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Title:R├╝ckseite der Reeperbahn
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R├╝ckseite der Reeperbahn
R├╝ckseite der Reeperbahn
#8222;3000 Plattenkritiken #8220; | #8222;Die Frankensaga #8211; Vollfettstufe #8220;
| RSS-Feed | In memoriam | mattwagner {at} web.de |
19 Januar 2019
Die gem├╝tlichsten Ecken von St. Pauli (141)
Reeperbahn im Abendrot
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17 Januar 2019
Horrorszenario
Vom Elend des Boulevardjournalismus am Beispiel der Hamburger Morgenpost.
Die Auswahl ist unvollst├Ąndig. Sehr.
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01 Januar 2019
Fundst├╝cke (233)
Das neue Jahr hat sich anscheinend entschlossen, als schwarz-wei├čes in die Hamburger Geschichte einzugehen. Diesen Eindruck versuchte jedenfalls heute Mittag der Stadtpark zu erwecken. Wir werden das weiter beobachten.
Beim Kiezb├Ącker hingegen bleibt alles beim Alten #8211; n├Ąmlich farbig und versaut.
Dieser dahingeschiedenen Kiezratte, die wir heute Morgen an der Simon-von-Utrecht-Stra├če vorfanden, kann man nur eins hinterherrufen: Mit Astra w├Ąre das nicht passiert. Oder noch schneller.
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Matt Wagner
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31 Dezember 2018
Der ├╝bliche offene Brief zu Silvester (refurbished)
Seit 2006 versuche ich Sie jedes Jahr p├╝nktlich zu Silvester mit einem so r├╝hrenden wie flammenden Appell davon abzuhalten, sich in der Neujahrsnacht Ihre Augen, Genitalien und/oder Resthirnzellen wegzubomben.
Dennoch war das Studium der Presseberichte Anfang Januar f├╝r mich in allen F├Ąllen seit 2006 mit viel Frustration verbunden, denn ich konnte aus den best├╝rzenden Meldungen ├╝ber die bundesweiten Folgen unsachgem├Ą├čer B├Âllerbenutzung nur einen Schluss ziehen, und der war niederschmetternd:
Sie h├Âren nicht auf mich.
Anders gesagt: Ihnen ist es komplett pillepalle, was ich hier schreibe. Wenn ich Sie bitte, sich kein Loch in den Kopf zu sprengen, sagen Sie #8222;Phh! #8220; und machen das erst recht. Wenn ich Sie darauf hinweise, wie kontraproduktiv es f├╝r Ihre Sehf├Ąhigkeit sein d├╝rfte, wenn Sie sich ├╝ber eine gerade selbst angez├╝ndete Feuerwerksrakete beugen, dann tun Sie was? Trotzig ebendas.
All das schlie├če ich #8211; wie gesagt #8211; r├╝ck aus den jeweiligen Presseberichten von Anfang Januar. Aber vielleicht sollte ich gar nicht so pessimistisch ├╝ber Sie denken. Vielleicht hat das bisherige Dutzend offener Briefe zu Silvester ja bereits Tausende von Leben gerettet, ohne dass ich je davon erfahren h├Ątte.
Denn Sie, die Sie ├╝berlebt haben, Sie, denen kein vorfristig hochgegangener Chinakracher eine h├╝bsche Echtblutfont├Ąne aus dem Armstumpf schie├čen lie├č: Sie machen nat├╝rlich keine Schlagzeilen. Niemand k├╝mmert sich um Sie, niemand h├Ąlt Sie einer Erw├Ąhnung wert, Sie sind der Presse wurscht. Nur Idioten landen in der Zeitung.
Deshalb habe ich beschlossen, die ganze Sache ab sofort positiv(er) zu sehen. Mindestens 80 Millionen von Ihnen werden die vor uns liegende Nacht relativ unbeschadet ├╝berstehen, und wenn das nicht an diesem jedes Jahr p├╝nktlich zu Silvester platzierten so r├╝hrenden wie flammenden Appell liegt, sich weder Augen, Genitalien noch Resthirnzellen wegzubomben, dann wei├č ich auch nicht.
Achten Sie aber bitte auch auf Ihre Leber.
Foto: Gruppe anschlaege.de
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Matt Wagner
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04 Dezember 2018
Zappa und sein Struwwelpeter
Wie #8211; ich habe noch nie erw├Ąhnt, dass ich mal Frank Zappa kennengelernt habe? Seit 1992 nerve ich meinen Bekannten- und Freundeskreis mit dieser Geschichte, und ausgerechnet mein erheblich vielk├Âpfigeres Blogpublikum lie├č ich bisher in Unwissenheit darben #8230;?
Jetzt, 25 Jahre nach Zappas Tod, soll dieser skandal├Âse Zustand sein wohlverdientes Ende finden. Denn, meine Damen und Herren, ich habe mal Frank Zappa kennengelernt! Den Meister aller Klassen!
Er hatte sich #8211; obzwar bereits schwer krank #8211; entschlossen, mit dem Frankfurter Ensemble Modern seine Komposition #8222;The yellow shark #8220; aufzuf├╝hren. Jetzt weilte er in Hessen und bat in einer Probepause zum Interview. Mit meinem Kollegen Carsten Beckmann, heute wie damals in Marburg bei der Oberhessischen Presse t├Ątig und des fl├╝ssigen Englisch erheblich m├Ąchtiger als ich, tuckerte ich an den Main, wo wir in einem Hotelzimmer auf den fatalistisch vor sich hinrauchenden Genius trafen.
Zappa trug Jogginghosen und einen grau durchwirkten Zopf, sein H├Ąndedruck war schlaff. Und w├Ąhrend Carsten ihn interviewte, schn├╝rte ich durch die Szenerie und machte Fotos. Am Ende z├╝ckte Carsten ein leeres Notenblatt und bat um eine Spontankomposition.
Zappa war nicht im mindesten irritiert. Er nahm den Stift, setzte an, ├╝berkritzelte den ersten Versuch und fetzte dann eine Preziose von etwa zwei Sekunden L├Ąnge hin. Er nannte sie #8222;Struwwelpeter #8220;.
Woher blo├č kennt ein Typ aus Baltimore, Maryland, der damals im Los Angeles lebte, diese wahrscheinlich deutscheste aller Figuren? Egal: Seither h├Ąngt die Kopie dieses Kleinods (das Original hat Carsten) an der Wand jeder Wohnung, die wir je bezogen haben, und so wird es bleiben, auf jetzt und immerdar.
Hier das (an die aktuelle Rechtschreibung angepasste und in manch Zappa-Passage noch immer erstaunlich jung gebliebene) Interview, erschienen 1992 in kulturnews.
#8222;Nimm ne Knarre mit! #8220;
Der ber├╝hmte Bart, von dem ein Karikaturist einmal sagte, er sei neben den Ohren von Micky Maus die pr├Ągnanteste Popikone des Jahrhunderts, ist noch dran. Trotz grauer Str├Ąhnen, trotz wilder Ger├╝chte ├╝ber die Schwere seiner Erkrankung wirkt Frank Zappa, 51, zehn Jahre j├╝nger, als er ist. Die wuchernde M├Ąhne zum Zopf gebunden und gem├╝tlich an der Zigarette nuckelnd, empf├Ąngt er uns mit freundlichem L├Ącheln. Und binnen kurzem sind wir mitten in einem (zappaesken) Gespr├Ąch, das alles andere ist als blo├čes Frage- und Antwortspiel: Es geht um Kultur und Politik, um den Mythos des freien Marktes und die Beschr├Ąnktheit amerikanischer Politiker. Um seine Heimatstadt Los Angeles, Rockmusik, Vaclav Havel, TV-Shows, McDonalds #8211; und nat├╝rlich um sein Werk #8222;The Yellow Shark #8220;, das er mit dem Frankfurter Ensemble Modern einstudiert hat. Gegen Ende m├Âchte er aus dem Fenster springen, komponiert stattdessen aber aus dem Stegreif ein kleines St├╝ck f├╝r uns. Titel: #8222;Struwwelpeter #8220;.
kulturnews: Frank, ich f├╝rchte, nach all den Interviews wird #8217;s jetzt ein paar Wiederholungen geben...
Zappa: Die gibt #8217;s im Universum auch. Schau dir das an (zeigt auf eine Glasschale mit W├╝rfelzucker). Alles Wiederholungen, Reproduktionen. Und doch mit Funktion.
kulturnews: Klappt es nach all den #8222;orchestralen Dummheiten #8220;, die du in deiner Autobiografie beschrieben hast, mit dem Ensemble Modern besser?
Zappa: Absolut. Zum einen ist das Ensemble Modern kein Orchester, das ist der erste wichtige Schritt. Der n├Ąchste Schritt ist: Wir schlagen uns hier nicht mit staatlichen F├Ârdermitteln herum. Eine Sache, die in der Vergangenheit #8211; insbesondere in Wien #8211; immer wieder f├╝r Probleme gesorgt hat.
kulturnews: Generell w├╝rdest du also sagen, private Sponsoren sind verl├Ąsslicher als staatliche Geldgeber?
Zappa: Das Problem mit dem Staat ist: Regierungen wechseln. Je l├Ąnger es dauert, bis ein Kulturprojekt realisierbar ist, um so gr├Â├čer ist die Gefahr, dass der Beamte, der dein Projekt gutgehei├čen hat, l├Ąngst nicht mehr im Amt ist, wenn die Sache losgehen soll. So kommt es dann zu Problemen.
kulturnews: Abgesehen von der besseren Finanzierung: Was ist besser oder anders an der Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern?
Zappa: Nun, das Interesse der Musiker ist viel h├Âher, als man das normalerweise bei einem Orchester antreffen w├╝rde. Arbeitest du mit einem 100-k├Âpfigen Orchester, dann schauen die meisten st├Ąndig nur auf die Uhr #8211; hier macht das keiner.
kulturnews: In der Zusammenarbeit mit Musikern glaubst du nicht gerade an demokratische Beziehungen zwischen Komponist, Dirigent und Gruppe #8230;
Zappa: Ich glaube nicht, dass das ein guter Weg ist, gute Musik zu machen. Wenn du ├╝ber jede Phrase, ├╝ber jeden Rhythmus, ├╝ber jede Intonation eine demokratische Entscheidung f├Ąllen m├╝sstest, w├╝rdest du nie zu Ergebnissen gelangen. Es gibt einfach die autorit├Ąre Situation zwischen Musikern und Dirigent, der ihnen sagt, wann und wie laut sie zu spielen haben. Das ist sein Job, er ist der Boss. Wenn die Musiker kompetente #8222;Mechaniker #8220; sind, dann helfen sie, etwas aufzubauen, was du mit der Konstruktion eines Wolkenkratzers vergleichen kannst. Na ja, und wenn die Komposition schlecht ist, kommt anstelle des Wolkenkratzers eben ein McDonalds-Imbiss dabei raus. Ich finde es immer wieder ironisch, dass mir die Frage nach Autorit├Ąt und Demokratie so oft gestellt wird in einem Land, wo es Dinge wie den Tusch gibt: Tataa, Tataa, Tataa, lachen Sie jetzt!
kulturnews: Na, das gibt #8217;s bei dir in Amerika doch auch zur Gen├╝ge, etwa in Fernsehshows.
Zappa: Sicher, das und viel schlimmere Dinge. Doch zur├╝ck zur Musik: Zu einer bestimmten Zeit, an einer bestimmten Stelle muss jemand da sein, der sagt: #8222;OK, jetzt fangen wir an #8220; oder #8222;OK, jetzt h├Âren wir auf #8220;. Das hei├čt noch lange nicht, dass der Dirigent das Leben seiner Musiker bestimmt. Ein bisschen Organisation muss schon sein, ansonsten hat es gar keinen Zweck zu versuchen, ein St├╝ck Musik zu #8222;bauen #8220;.
kulturnews: Hier zumindest ist die Zusammenarbeit mit Dirigent und Ensemble wohl ideal?
Zappa: Ja, wir haben hier absolut keine Probleme, uns selbst ├╝ber die absurdesten Ideen zu verst├Ąndigen.
kulturnews: Na, du wusstest nach den Proben in Los Angeles im vergangenen Jahr ja ohnehin ziemlich genau, worauf du dich hier einl├Ąsst. Das bringt mich zur├╝ck zu deinem St├╝ck, zu #8222;The Yellow Shark #8220;. Dar├╝ber wissen wir sehr wenig. Gibt es da eine Thematik, eine Geschichte, eine generelle Idee?
Zappa: Es wird ein Abend des Entertainments. Wir h├Ątten die ganze Sache genausogut #8222;Die purpurne Gurke #8220; nennen k├Ânnen, aber jetzt hei├čt es nun mal #8222;Der gelbe Hai #8220;, was wir Andreas M├Âlich-Zebhauser zu verdanken haben, dem Gesch├Ąftsf├╝hrer des Ensemble Modern. Es wird eine Abfolge von St├╝cken, die zumeist Programmmusik sind. Daraus ergibt sich eine Art visuelle Idee, die von diesen St├╝cken heraufbeschworen wird. Stilistisch sind sie sehr unterschiedlich, trotzdem ist keine Variet├ę-Show zu erwarten.
kulturnews: Unterschiedliche Elemente #8211; also Zusammenspiel von Musik, Tanz, visuellen Effekten?
Zappa: Na ja, es wird wohl nicht eine dieser gro├čen Multimediashows werden, aber sicher, es wird getanzt, und es gibt auch eine Textebene.
kulturnews: ├ťber Kultursponsoring haben wir bereits kurz gesprochen. Glaubst du, dass auch die unabh├Ąngige, ungef├Ârderte Kunst eine Zukunft hat, oder wird das Kultursponsoring immer wichtiger?
Zappa: Ich sehe da eine Sache, die ├╝berall auf der Welt passiert: Mehr und mehr beginnen die Leute zu verstehen, dass es mehr Mythos als Tatsache ist, wenn behauptet wird, der freie Markt k├Ânne alle Probleme l├Âsen. Das gilt insbesondere f├╝r die Kultur. Wenn die Kr├Ąfte des Marktes dar├╝ber zu entscheiden h├Ątten, welche Art von Kunst ├╝berlebt, w├╝rden wir im Moment alle kulturell bei McDonalds essen. Um experimentelle Kunst zu betreiben, f├╝hrt kein Weg am Sponsoring vorbei.
kulturnews: W├╝rdest du sagen, dass Amerika in dieser Hinsicht eine Vorreiterrolle einnimmt?
Zappa: Ich w├╝rde sagen, das Land mit der gr├Â├čten Tradition f├╝r Kultursponsoring ist Deutschland. Ich kann da v├Âllig falsch liegen, aber was ich bisher so gesehen habe, ist: mehr Unterst├╝tzung als in irgendeinem anderen Land.
kulturnews: #8230; w├Ąhrend wir hier den Eindruck nicht loswerden, dass da noch eine ganze Menge zu tun ist. Au├čerdem betrachten viele deutsche K├╝nstler die Vernunftehe mit privaten Sponsoren nicht ohne Argwohn.
Zappa: Jeder K├╝nstler, der private Geldgeber kritisiert, ist herzlich eingeladen, in die USA zu kommen. Da gibt es n├Ąmlich ├╝berhaupt keine Geldgeber. Konsequenterweise muss der amerikanische K├╝nstler, wenn er weiter von seiner Kunst leben will, die banalsten Sachen tun, wenn er nur eine Ausstellung finanzieren will. Du kannst bestimmte Dinge nicht malen, weil du sie nicht zeigen kannst, kannst bestimmte Dinge nicht sagen, weil das keiner h├Âren will, kannst bestimmte Musik nicht spielen, weil kein Etat f├╝r Probenarbeit da ist.
kulturnews: Wo wir schon bei banalen Dingen sind: Wird es weitere Rockalben von Frank Zappa geben? Womit ich dich keinesfalls beleidigen will, denn ich denke, keines deiner Alben ist wirklich banal.
Zappa: Ach, h├Âr mal, da musst du schon ganz andere Dinge anstellen, um mich zu beleidigen. Aber im Ernst: Ich habe nicht vor, noch Rock #8217;n #8217;Roll zu spielen.
kulturnews: Ist das definitiv?
Zappa: Ich bin zu alt. Wenn ich an mein Alter denke und die Tatsache, dass ich 1988 400.000 Dollar verloren habe, die ich in die Tour steckte mit der vielleicht besten Band, die ich je zusammengestellt habe #8211; das gibt mir nicht gerade viel Ansporn, in diesem Bereich noch aktiv zu werden.
kulturnews: Was h├Ąltst du von Musikern, die in der gleichen Zeit kein Geld verloren, sondern zehnmal so viel verdient haben und sich jetzt mit symphonischen Dingen besch├Ąftigen wie Paul Mc Cartney und Sting?
Zappa: Ich habe mal in die McCartney-Musik reingeh├Ârt, und es ist nicht gerade meine Art von Musik, um ehrlich zu sein. Und dann ist da ein gro├čer Unterschied: Er hat jemand anders daf├╝r bezahlt, die Musik zu schreiben.
kulturnews: Ein Ghostwriter, obwohl Mc Cartney in Anspruch nimmt, es sei seine Musik #8230; ?
Zappa: Wie auch immer: Ich wei├č, dass meine Sachen von mir sind, dass ich auch physisch daran gearbeitet habe.
kulturnews: Lass uns ├╝ber Politik reden, falls dir das am fr├╝hen Morgen nichts ausmacht. Ich habe geh├Ârt, du bist ein guter Freund von Vaclav Havel.
Zappa: Na ja, guter Freund w├╝rde ich nicht gerade sagen, aber ich habe ihn getroffen und respektiere ihn sehr. Ich denke, die Entwicklung in der CSFR ist sehr ungl├╝cklich, es war ein Fehler, das Land zu zersplittern. Ich glaube auch, es war ein Fehler, schnelle Wirtschaftsreformen nach polnischem Muster durchzuf├╝hren. Ich glaube auch, die Tschechen und Slowaken haben ein ganz anderes Temperament als die Menschen in Polen. Zur Zeit des Umbruchs ging es der Wirtschaft der CSFR wesentlich besser als der in Polen; trotzdem waren die Leute in der Tschechoslowakei nat├╝rlich nicht gl├╝cklich dar├╝ber, den G├╝rtel enger schnallen zu m├╝ssen. Aber in Polen war die Lage so desolat, dass es gar nicht mehr schlimmer ging, w├Ąhrend in der CSFR noch das eine oder andere funktionierte. Dann kam pl├Âtzlich der Zusammenbruch, und da sagen die Menschen nat├╝rlich: Warum haben wir das eigentlich gemacht, warum w├Ąhlen wir diesen oder jenen wirtschaftspolitischen Kurs?
kulturnews: Siehst du die Entwicklung in der CSFR im Zusammenhang mit nationalistischen Tendenzen in anderen Staaten, etwa Jugoslawien?
Zappa: Klar, das passiert ├╝berall. Einer der Gr├╝nde f├╝r diese f├╝rchterliche Entwicklung ist #8230; na, nehmen wir einfach das Beispiel Amerika. Wenn du dir Amerika anschaust und dir anh├Ârst, was die Menschen dort von ihrer Regierung halten, dann merkst du, dass es da ├╝berhaupt kein Vertrauen in die Bundesregierung oder in irgendeine andere Regierung mehr gibt. Die Amerikaner, die selbst eine politische Karriere eingeschlagen haben, sind von einem derart kleinen Kaliber #8211; allesamt gemeine, banale, schreckliche kleine Leute. Politik hat eine gro├če Anziehungskraft auf die schlimmsten Elemente innerhalb der US-Gesellschaft. Sie werden Politiker, und dann kannst du sie dir im Fernsehen ansehen, Tag f├╝r Tag live aus dem Kongress auf zwei Fernsehkan├Ąlen. Du siehst, wie sie ihrer #8222;Arbeit #8220; nachgehen, wie sie ihre Reden halten, stellst fest, dass sie nicht einen Satz in vern├╝nftigem Englisch sprechen k├Ânnen #8211; und das sind deine gew├Ąhlten Volksvertreter #8230;
kulturnews: Siehst du dir diese Sendungen an?
Zappa: Na klar.
kulturnews: Heute hast du die Chance, das deutsche Parlament im Fernsehen zu sehen, da geht #8217;s um den Marineeinsatz in der Adria.
Zappa: Wei├čt du, in den USA geht das 24 Stunden am Tag so. Wenn der Senat tagt, zeigen sie den Senat live. Tagt der Kongress, strahlt das der andere Sender live aus. Dazwischen wird von Ausschusssitzungen berichtet, und so geht das Stunde f├╝r Stunde. Und dann schaltest du auf die #8222;normalen #8220; Nachrichten um und siehst den Pr├Ąsidenten auf einem dieser idiotischen Fototermine, wo er nie wirklich etwas zu sagen hat. Nur Flaggen, Fotos und Leute, die #8222;Hurra #8220; schreien #8211; das ist alles falsch, alles Shit. An diese Art von Politik kann ja keiner glauben. Du sitzt fest, m├Âchtest an das glauben, was du nun mal gew├Ąhlt hast, aber sie geben dir zwei wirklich schlechte Alternativen.
kulturnews: Du hast das auf der Pressekonferenz die Wahl zwischen Tweedledee und Tweedledum genannt #8230;
Zappa: Ja, und es ist immer so, nicht nur in diesem Wahlkampf. Nimm Bush und Dukakis, da ging es auch um Tweedledum und Tweedledee. Es geht immer darum. Nie ist jemand da, bei dem die Leute das Gef├╝hl haben: Ja, der k├Ânnte etwas f├╝r uns bewegen.
kulturnews: Du hattest selbst mal Pl├Ąne, in die Politik einzusteigen.
Zappa. Ja, ich habe dar├╝ber nachgedacht, aber dann kam mir meine Krankheit dazwischen.
kulturnews: Glaubst du, dass K├╝nstler politisch aktiv sein sollten und m├Âglicherweise bessere Politik machen als #8222;professionelle #8220; Politiker?
Zappa: Als ich Vaclav Havel zum ersten Mal traf, sagte er mir: Unsere Revolution wurde von K├╝nstlern gemacht, und wir m├╝ssen bessere Politik machen als die Politiker. Ungl├╝cklicherweise hat das nicht geklappt.
kulturnews: Reagan war doch wohl auch so etwas wie ein K├╝nstler.
Zappa: Ein K├╝nstler??
kulturnews: Immerhin z├Ąhlte er als bezahlter Schauspieler zum Kreis der K├╝nstler.
Zappa: Ein lausiger Schauspieler ist kein K├╝nstler. Wenn ich das h├Âre, k├Ânnte ich gerade hier aus dem Fenster springen!
kulturnews: Wir sitzen im Erdgeschoss.
Zappa: Ich will mich ja auch nicht verletzen, nur so als Demonstration.
kulturnews: Du wirst st├Ąndig nach deinem Gesundheitszustand gefragt.
Zappa: Vor drei, vier Wochen war ich in der Klinik. Was mich selbst gewundert hat, war: Nach drei Tagen war ich wieder drau├čen, f├╝hlte mich wesentlich besser und kam hierher. Klar, ich wei├č nie, wie es mir am n├Ąchsten Tag gehen wird, aber im Moment sitze ich hier, mache Witze und so weiter #8230;
kulturnews: Aber du hast zur Zeit keine konkreten Pl├Ąne f├╝r die Zukunft?
Zappa: Nein. Da gab es einige Leute, die mich fragten, ob ich f├╝r diese oder jene Idee zu haben sei, aber momentan l├Ąuft nichts, was ich hier diskutieren k├Ânnte.
kulturnews: Du wohnst in Los Angeles #8230;
Zappa: Ja, ja, die Stadt mit den vielen Br├Ąnden, dem Rauch und den Unruhen.
kulturnews: Wird das weitergehen?
Zappa: Ja. Klar.
kulturnews: Lohnt es sich denn, l├Ąnger als einen Tag in Los Angeles zu verbringen?
Zappa: Nat├╝rlich. Es ist so bizarr, ├╝berhaupt nicht mit dem Rest der USA zu vergleichen. Wenn du clever bist und willst die Kultur eines dir total unbekannten Ortes verstehen, musst du dahinfahren. Videos machen dich nicht schlau, Fotos nicht und auch keine Interviews. Fahr hin und bleib eine Weile da. Aber nimm ne Knarre mit.
Foto: Matt Wagner
PS: Sollte ich diese Struwwelpetergeschichte hier doch schon einmal ver├Âffentlicht haben, so teeren und federn Sie mich gerne #8211; solange Sie mich auch mit dem Quellenverweis versorgen.
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Matt Wagner
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11 November 2018
Die gem├╝tlichsten Ecken von Hamburg (139)
Herrengrabenfleet, Neustadt
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09 November 2018
Fluchtpunkt Topinamburschaums├╝ppchen
Eins muss man ja mal deutlich festhalten: Ohne den schl├╝pfrigen Santa-Pauli-Weihnachtsmarkt und das Variet├ęzelt Palazzo w├Ąre die Vorweihnachtszeit in Hamburg nichts weiter als eine fantasielose Gl├╝hweinverklappungstortur vor bisweilen wenigstens sch├Âner Kulisse.
W├Ąhrend uns Santa Pauli allj├Ąhrlich vielerlei unchristliche Aktivit├Ąten wie etwa ein geschlechter├╝bergreifendes Stripzelt anempfiehlt (sie schrauben dr├╝ben aufm Spielbudenplatz ├╝brigens just die Buden zusammen), setzt die Dinnershow Palazzo im Spiegelpalast an den Deichtorhallen heuer zum f├╝nften Mal auf die Verbindung von Kulinarik und Artistik. Und diesmal spart die Mottoshow namens #8222;Kings amp; Queens! #8220; sich #8211; im Gegensatz zum vergangenen Jahr #8211; gl├╝cklicherweise auch die derben Zoten. Ohne freilich bei den Akrobatennummern auf Erotik zu verzichten.
Sogar f├╝r Interessierte mit eher flie├čenden Geschlechterdefinitionen ist einer abgestellt: Der Spanier Omar Cortes Gonzalez (gro├čes Foto), einst Turnolympionike in Sydney 2004, hangelt sich in Travestiemontur an baumelnden B├Ąndern durch die Tiefe des Raums und vor allem dessen H├Âhe. #8222;Er sieht ein wenig aus wie der Bruder von Conchita Wurst #8220;, fl├╝stert mir mein Schwippschwager zu. Korrekt.
Mit Ms. Columbo, dem Franken und besagtem Schwippschwager sa├č ich an einem optimal platzierten Tisch: nah genug am Geschehen, doch ausreichend weit weg, um bei der in einer halbvollen Badewanne startenden Luftnummer von Fr├ęderique Cornoyer-Lessard ohne Wasserflecken auf dem Sakko davonzukommen; dicht dran und doch auf der richtigen Seite des Tisches, um den ├╝blichen Mitmachsp├Ą├čken zu entgehen und stattdessen weiter vergn├╝gt am wei├čen D #8217;Artagnan nippen zu k├Ânnen.
Palazzo #8211; das bedeutet reinsten Eskapismus. Denn was k├╝mmern uns noch Trump, Horst und Erdogan, was Sch├Ąfer-G├╝mbels Griff nach der Macht in Hessen oder die zweifelhafte Zukunft der gesetzlichen Rente, wenn wir unter einer rot illuminierten Zeltkuppel gem├╝tlich Angeldorsch und Speckknusper aus Cornelia Polettos Topinamburschaums├╝ppchen fischen d├╝rfen?
Die Realit├Ąt in Form einer fantasielosen Gl├╝hweinverklappungstortur vor bisweilen wenigstens sch├Âner Kulisse holt uns noch fr├╝h genug ein. Denken Sie an meine Worte.
Disclaimer: Zu dieser Veranstaltung war ich eingeladen.
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14 Oktober 2018
Die gem├╝tlichsten Ecken von St. Pauli (137)
Oktoberhimmel ├╝ber der Reeperbahn
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23 September 2018
Reeperbahnfestival 2018: Fotonachlese
Festival Village auf dem Heiligengeistfeld
Basisausr├╝stung
Liveb├╝hne auf dem Spielbudenplatz; Eingangsbereich Bahnhof Pauli
Botschaft der geplagten Nachbarn des Nochtspeichers, die sich mit dem Club einen Eingang teilen
Die Pr├Ąsenz der DSGVO auf dem Festival
Die Schuhe der f├Ąr├Âischen S├Ąngerin Frum
Es werde Licht bei Jungle im Docks
Klaus Voormanns Portr├Ąt von Paul McCartney in der Arrestzelle auf der Davidwache (Festival Village)
Vorm Sommersalon
Spielbudenplatz
Vorm Panikmuseum
Was nicht rostet #8211; auch nicht bis zum Festival im n├Ąchsten Jahr.
Versprochen.
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20 September 2018
Alles wackelt #8211; auch dank G├╝nter Zint
Reeperbahnfestival! Jedes Jahr der h├Âchste H├Âhepunkt in einem an H├Âhepunkten wahrlich nicht armen Viertel. Reeperbahnfestival hei├čt: sich ├╝ber den Kiez treiben lassen, der von unz├Ąhligen Indieacts- und -bands zum Wackeln gebracht wird, mal in diesem Club vorbeischauen, mal in jenem (gilt nat├╝rlich auch f├╝r den Astra-Stand), und irgendwann ist es pl├Âtzlich nach Mitternacht und man freut sich auf morgen.
Bei dem Londoner Soulfunker Joel Culpepper in Angie #8217;s Nightclub ├╝berzeugt vor allem das Outfit und sein Prince-Falsett, doch als er fragt, ob es cool sei, wenn er das Publikum ein wenig einbeziehe, muss ich mich leider absentieren. Ich geh├Âre zu jenem misanthropischen Publikumsteil, der auf keinen Fall einbezogen werden m├Âchte, weder zum Mitklatschen noch -singen und erst recht nicht zum Auf-die-B├╝hne-geholt-Werden. Also tsch├╝s, Joel #8211; und hallo Frum!
Die blonde f├Ąr├Âische S├Ąngerin f├╝hrt eine Art Nachthemd aus und dazu etwas klobig Sneakerartiges, worauf man sich vor allem deswegen gut konzentrieren kann, weil ihre Stimme zu leise abgemischt ist. Im Publikum: die legend├Ąre, ebenso winzige wie einen grotesk hoch aufragenden Hut tragende S├Ąngerin, Komponistin und Produzentin Linda Perry.
Ach, ich wei├č noch, welch ein Wahnsinns-Wow anno 1992 ihr 4-Non-Blondes-Song #8222;What #8217;s up #8221; beim allerersten Ohrkontakt ausl├Âste #8211; und wie unertr├Ąglich das St├╝ck beim tausendsten Mal geworden war. Dieses Schicksal #8211; es tausendmal h├Âren zu m├╝ssen #8211; blieb in der ganzen westlichen Hemisph├Ąre damals wohl keinem erspart. Ein Supersuperhit. Und jetzt steht Frau Perry hier im Nochtspeicher, starrt auf das Nachthemd einer F├Ąr├Âerin, deren Stimme zu leise abgemischt ist, und denkt wahrscheinlich: kein Supersuperhit, nirgends.
Auf dem Weg die Davidstra├če runter stelle ich fest, dass der an einem Band um meinen Hals baumelnde Presseausweis des Reeperbahnfestivals die Huren so zuverl├Ąssig fernh├Ąlt wie eine Knoblauchknolle Dracula. Bis jemand von links ein #8222;Matthias, kommst du mal her? #8220; fl├Âtet. Da hat eine ziemlich gute Augen und meinen Namen auf dem Ausweis identifiziert. Er ist also doch keine Knoblauchknolle.
Vorm Sankt-Pauli-Museum, wo sp├Ąter zu Elektrobeats und Landschaftsfilmen eine verzaubernde Frauenstimme zu h├Âren sein wird, die ├╝berraschenderweise einem muskul├Âsen kahlk├Âpfigen Franzosen namens Temperance geh├Ârt, treffe ich das Kiezurgestein schlechthin: G├╝nter Zint.
Wenn einer sowohl ein Chronist St. Paulis als auch der linken Protestbewegung der alten Bundesrepublik ist, dann der 77-J├Ąhrige mit seiner halben Brille, ├╝ber deren Rand er dich mit gesenktem Kopf mustert. Irgendjemand m├╝sste G├╝nter mal ├╝ber die immense N├╝tzlichkeit von Gleitsichtbrillen informieren, aber dann w├Ąre auch sein Markenzeichen fl├Âten. Also lieber doch nicht. Der Mann war einst an allen Brennpunkten, Startbahn West, Gorleben, er war mit Wallraff undercover, und ich wundere mich ein bisschen, wieso er augenblicks nicht durch den Hambacher Forst kraxelt.
Weil er sich um sein Museum k├╝mmert, vor dem ein Verkehrsschild steht, an dem er gerade wackelt. #8222;Ich geb dir 200 Euro #8220;, raunt er mir zu, #8222;wenn du dieses Schild hier mit der Flex abschneidest. #8220; Das Schild informiert dar├╝ber, dass die Einfahrt in die Friedrichstra├če zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr morgens verboten ist. Aber es steht halt auch direkt vorm Eingang von Zints Museum. #8222;Dieses Schild #8220;, sagt er und r├╝ttelt wieder dran, #8222;ist auf jedem Schei├čtouristenfoto des Museums zu sehen! #8220;
Eine junge Frau, die sich als eine Groninger Booking-Assistentin namens Myrte entpuppt, h├Ârt am├╝siert mit, und Zint sagt: #8222;Ich gebe dir 300 Euro #8230; #8220; (was hier, in der Davidstra├če, ein noch missverst├Ąndlicheres Angebot sein d├╝rfte als in irgendeiner anderen Stra├če Europas) #8222; #8230; wenn du das Schild hier mit einer Flex umlegst! #8220; F├╝r mich 200, f├╝r sie 300. Schon verstanden.
Das Schild steht heute morgen ├╝brigens immer noch da, das Reeperbahnfestival geht in seinen zweiten Tag, und pl├Âtzlich wird es Mitternacht sein, und man freut sich auf morgen.
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Matt Wagner
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B. f├╝r Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gr├╝nden aufbewahrt werden m├╝ssen.Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland erfolgt die Aufbewahrung insbesondere f├╝r sechs Jahre gem├Ą├č #167; 257 Abs. 1 HGB (Handelsb├╝cher, Inventare, Er├Âffnungsbilanzen, Jahresabschl├╝sse, Handelsbriefe, Buchungsbelege, etc.) sowie f├╝r zehn Jahre gem├Ą├č #167; 147 Abs. 1 AO (B├╝cher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handels- und Gesch├Ąftsbriefe, f├╝r Besteuerung relevante Unterlagen, etc.). Nach gesetzlichen Vorgaben in ├ľsterreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere f├╝r sieben Jahre gem├Ą├č #167; 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Gesch├Ąftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), f├╝r 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundst├╝cken und f├╝r zehn Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und f├╝r die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.HostingDie von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverf├╝gungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazit├Ąt, Speicherplatz und Datenbankdienste, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen. Hierbei verarbeiten wir bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Kunden, Interessenten und Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverf├╝gungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).Erhebung von Zugriffsdaten und LogfilesWir bzw. unser Hostinganbieter erheben auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten ├╝ber jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten geh├Âren Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, ├╝bertragene Datenmenge, Meldung ├╝ber erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer-URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgr├╝nden (z. B. zur Aufkl├Ąrung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) f├╝r die Dauer von maximal sieben Tagen gespeichert und danach gel├Âscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endg├╝ltigen Kl├Ąrung des jeweiligen Vorfalls von der L├Âschung ausgenommen.KontaktaufnahmeBei der Kontaktaufnahme mit uns (z. B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer k├Ânnen in einem Customer-Relationship-Managementsystem ( #8222;CRM-System #8220;) oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.Wir l├Âschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir ├╝berpr├╝fen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.Kommentare und Beitr├ĄgeWenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beitr├Ąge hinterlassen, k├Ânnen ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO f├╝r sieben Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beitr├Ągen widerrechtliche Inhalte hinterl├Ąsst (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall k├Ânnen wir selbst f├╝r den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind deshalb an der Identit├Ąt des Verfassers interessiert.Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.KommentarabonnementsDie Nachfolgekommentare k├Ânnen durch Nutzer mit deren Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO abonniert werden. Die Nutzer erhalten eine Best├Ątigungsmail, um zu ├╝berpr├╝fen, ob sie der Inhaber der eingegebenen Mailadresse sind. Nutzer k├Ânnen laufende Kommentarabonnements jederzeit abbestellen. Die Best├Ątigungsmail wird Hinweise zu den Widerrufsm├Âglichkeiten enthalten. F├╝r die Zwecke des Nachweises der Einwilligung der Nutzer speichern wir den Anmeldezeitpunkt nebst der IP-Adresse der Nutzer und l├Âschen diese Informationen, wenn Nutzer sich von dem Abonnement abmelden.Sie k├Ânnen den Empfang unseres Abonnemenets jederzeit k├╝ndigen, d. h. Ihre Einwilligungen widerrufen. Wir k├Ânnen die ausgetragenen Mailadressen bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern, bevor wir sie l├Âschen, um eine ehemals gegebene Einwilligung nachweisen zu k├Ânnen. Die Verarbeitung dieser Daten wird auf den Zweck einer m├Âglichen Abwehr von Anspr├╝chen beschr├Ąnkt. Ein individueller L├Âschungsantrag ist jederzeit m├Âglich, sofern zugleich das ehemalige Bestehen einer Einwilligung best├Ątigt wird.VG Wort / Skalierbares zentrales MessverfahrenWir nutzen das #8222;Skalierbare zentrale Messverfahren #8220; (SZM) der INFOnline GmbH (INFOnline GmbH, Br├╝hler Str. 9, D-53119 Bonn) f├╝r die Ermittlung statistischer Kennwerte zur Ermittlung der Kopierwahrscheinlichkeit von Texten. Dabei werden anonyme Messwerte erhoben. Die Zugriffszahlenmessung verwendet zur Wiedererkennung von Computersystemen alternativ ein Session-Cookie oder eine Signatur, die aus verschiedenen automatisch ├╝bertragenen Informationen Ihres Browsers erstellt wird. IP-Adressen werden nur in anonymisierter Form verarbeitet. Das Verfahren wurde unter der Beachtung des Datenschutzes entwickelt. Einziges Ziel des Verfahrens ist es, die Kopierwahrscheinlichkeit einzelner Texte zu ermitteln. Zu keinem Zeitpunkt werden einzelne Nutzer identifiziert. Ihre Identit├Ąt bleibt immer gesch├╝tzt. Sie erhalten ├╝ber das System keine Werbung.Viele unserer Seiten sind mit JavaScript-Aufrufen versehen, ├╝ber die wir die Zugriffe an die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) melden. Wir erm├Âglichen damit, dass unsere Autoren an den Aussch├╝ttungen der VG Wort partizipieren, die die gesetzliche Verg├╝tung f├╝r die Nutzungen urheberrechtlich gesch├╝tzter Werke gem. #167; 53 UrhG sicherstellen.Es werden hierbei Nutzungsdaten und Metadaten der Nutzer verarbeitet, wobei die IP-Adressen gek├╝rzt werden und die Messverfahren pseudonym sind. Die gek├╝rzte IP-Adresse wird maximal 60 Tage gespeichert. Die Nutzungsdaten in Verbindung mit einem pseudonymen Zuordnungswert ( #8222;Identifier #8220;) werden maximal sechs Monate gespeichert.Den Nutzern steht ferner ein Opt-Out zur Vef├╝gung, um der Erfassung zu vorgenannten Zwecken zu widersprechen: https://optout.ioam.de. Weitere Informationen k├Ânnen Sie der Datenschutzerkl├Ąrung von INFOnline entnehmen https://www.infonline.de/datenschutz/benutzer.Onlinepr├Ąsenzen in sozialen MedienWir unterhalten Onlinepr├Ąsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um mit den dort aktiven Kunden, Interessenten und Nutzern kommunizieren und sie dort ├╝ber unsere Leistungen informieren zu k├Ânnen. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Gesch├Ąftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien deren jeweiliger Betreiber. Soweit nicht anders im Rahmen unserer Datenschutzerkl├Ąrung angegeben, verarbeiten wir die Daten der Nutzer, sofern diese mit uns innerhalb der sozialen Netzwerke und Plattformen kommunizieren, z. B. Beitr├Ąge auf unseren Onlinepr├Ąsenzen verfassen oder uns Nachrichten zusenden.YouTubeWir binden die Videos der Plattform #8222;YouTube #8221; des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerkl├Ąrung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke
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