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Name: Werner Kaltofen

Organisation: Neue Medien Muennich GmbH

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Kunden-Nepp bei Vodafone Teil II: ReisePaket Plus
Dienstag, 21. Juni 2016 13:18
Anscheinend funktioniert bei Vodafone das System mit dem buchen von nicht gewollten Optionen ziemlich gut. Diesmal geht es um Roaming im Ausland.
Wer sich im Ausland oder in Grenzn #228;he aufh #228;lt, der wechselt meist automatisch in ein fremdes Netz. Hier muss man aufpassen, da dann Roamingkosten anfallen. Soweit, so bekannt. Das neue System von Vodafone: ReisePaket Plus. Mit ReisePaket Plus kann der Kunde
#8222; #8230;im Ausland 50 Minuten telefonieren, 50 SMS schicken und mit 50 MB surfen. Und das alles f #252;r nur 2,99 Euro am Tag. #8220;
Die Konditionen sind nicht un #252;blich und werden von anderen Anbietern so oder #228;hnlich auch angeboten. Das Problem: Das ReisePaket Plus ist bei sehr vielen Tarif bereits aktiviert. Das bedeutet f #252;r den Kunden:
Sobald Sie Ihr Handy im EU-Ausland, der Schweiz und der T #252;rkei nutzen, buchen wir f #252;r Sie automatisch ein Paket f #252;r einmalig 2,99 Euro pro Tag. Nutzen Sie Ihr Handy in den USA und Kanada, berechnen wir Ihnen 5,99 Euro pro Tag.
Mit #8222;nutzen #8220; meint Vodafone nicht tats #228;chliches surfen. Es reicht bereits aus, wenn auf dem Smartphone das Datenroaming aktiviert ist. Auch wenn man keine einzige Mail abruft oder im Netz surft. Es fallen 2,99 EUR bzw. 5,99 EUR an Geb #252;hren pro Tag an. Eine Woche EU-Ausland schl #228;gt dann mit 20,93 EUR zu buche (7 Tage x 2,99 EUR).
Thema: News |
Kommentare (1)
Kunden-Nepp bei Vodafone Teil I: Die Datenautomatik
Montag, 20. Juni 2016 12:13
Ein Leser erh #228;lt am 05.05.2016 eine SMS von Vodafone. Vodafon teilt mit, dass das Datenvolumen aufgebraucht sei. Soweit, so #252;blich bei Mobilfunkanbietern. Vodafone geht aber einen Schritt weiter und teilt mit, man habe nun 100 MB Datenvolumen raufgebucht, damit man unbeschwert weitersurfen kann. Das ganze zu einem stolzen Preis von 2,00 EUR. Doch nicht der Preis allein, der sehr hoch ist, ist hier das Problem.
Vodafone bucht dieses zus #228;tzliche Datenvolumen bis zu 3x je 100 MB zum Preis von je 2,00 EUR. Und das ganz ohne aktive Zustimmung des Kunden. Vodafone geht einfach frech davon aus, dass der Kunde sich schon melden werde, wenn er dem nicht zustimmt. Dieser vermeintliche Service nennt sich #8222;Vodafone SpeedGo #8220;. Sofern der Kunde 90% seines Datenvolumens erreicht, erh #228;lt er eine SMS mit dem Hinweis, dass sobald das Volumen erreicht ist, eine Aufladung mit 100 MB erfolgt. Wer das nicht m #246;chte, muss laut Vodafone, auf die Info-SMS mit #8222;Langsam #8220; antworten.
Man kann zwar argumentieren, dass die Kunden immerhin #8222;vorgewarnt #8220; werden. Wer jedoch ein Youtube Video schaut, hat vermutlich das Datenvolumen binnen k #252;rzester Zeit erreicht, so dass er nicht rechtzeitig auf die #8222;Warn-SMS #8220; reagieren kann.
Was viele nicht wissen: Diese Automatik ist standartm #228; #223;ig voreingestellt. Die Option kann #252;ber den Kundenservice deaktiviert werden lassen. Das bedeutet jedoch Aufwand f #252;r den Kunden, was einerseits nicht gerade kundenfreundlich ist und andererseits mehr als fragw #252;rdig.
Thema: Artikel |
Kommentare (2)
Kollateralopfer: Die T #246;tung von Unschuldigen als rechtliches und moralisches Problem
Donnerstag, 19. M盲rz 2015 16:35
Im Jahr 1999 wurde #8222;Kollateralschaden #8220; zum Unwort des Jahres gek #252;rt. Der Begriff wurde damals durch die NATO-Berichterstattung w #228;hrend der milit #228;rischen Operation im Kosovo verwendet. Das Wort sollte vom tragischen Inhalt ablenken: Den Tod von unbeteiligten Zivilisten. Der Begriff soll die #246;ffentliche Wahrnehmung positiv beeinflussen. Der Begriff ist aber nicht ganz korrekt, sofern er beschreiben soll, dass Menschen verletzt oder gar get #246;tet wurden.
Das vorliegende Buch besch #228;ftigt sich mit der Frage, ob eine v #246;lkerrechlich erlaubte indirekte T #246;tung von beteiligten sich moralisch rechtfertigen lasse. Es ist in vier Abschnitte geteilt. Im ersten Abschnitt wird die milit #228;rische Praxis geschildert. Das Buch versucht die Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten: Aus der Sicht der handelnden Soldaten und aus der Beobachter Perspektive der (Nicht-)Regierungsorganisationen. Dabei wird auch ein Schwerpunkt auf die Arbeit und die Bewertung des Untersuchungsausschusses im Verteidigungsausschuss zu dem von Oberst i.G. Georg Klein angeordneten Luftangriff auf zwei Tanklastwagen gelegt.
Im zweiten Teil gehen die Autoren auf die (v #246;lker)rechtlichen Regelung bez #252;glich der direkten und indirekten T #246;tung von Unbeteiligten durch milit #228;rische Gewaltanwendung. Hierbei gelangen die Autoren zu dem Ergebnis, dass das Verh #228;ltnis der Menschenrechte zum Humanit #228;ren V #246;lkerrecht einer weiteren Kl #228;rung bedarf. Dabei wird aufgezeigt, dass ein dogmatisches Ger #252;st fehlt und der lex-specialis-Grundsatz keine zufriedenstellende L #246;sung bietet.
Im dritten Abschnitt wird der Fokus auf die ethischen Probleme gelegt. Insbesondere im Hinblick auf die Zurechenbarkeit. F #252;r welche Kollateralopfer ist ein Soldat verantwortlich? Wie ist das in Kauf genommene Verhalten moralisch zu bewerten? Kollateral-T #246;tung sind nach Auffassung des Autors nicht zu rechtfertigen, wenn auch rechtlich #8222;entschuldbar #8220;. Der Autor weist auch auf ein weiteres Problem hin. In der Literatur wird meistens zwischen Kombattanten und Unschuldigen unterschieden. Der Begriff #8222;Unschuldige #8220; ist nach Ansicht des Autors allerdings problematisch. In dem Buch ist daher von #8222;unbeteiligten Zivilpersonen #8220; die Rede.
Der vierte und letzte Abschnitt f #252;hrt die psychischen Folgen f #252;r die Betroffenen vor Augen. Dabei werden rechtlichen M #246;glichkeiten einer #8222;finanzielle Entsch #228;digung #8220; f #252;r die Oper diskutiert. Mit #8222;Opfer #8220; sind nicht nur zivile Opfer gemeint, sondern auch die traumatischen Auswirkungen auf die Soldaten. Zum Abschluss werde wichtige Ergebnisse kurz und pr #228;gnant zusammengefasst. Der Autor formuliert dazu sieben Thesen, die zu einer #246;ffentlichen Debatte anregen sollen.
Matthias Gillner
Volker St #252;mke
Kollateralopfer #8211; Die T #246;tung von Unschuldigen als rechtliches und moralisches Problem
Nomos Verlag
ISBN 9783848719082
Preis: 44,00 EUR
Erh #228;ltlich direkt beim Nomos Verlag oder Amazon.
Thema: Buchempfehlungen/Rezensionen |
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TKG Novelle hat sich bei Kabel Deutschland noch nicht rumgesprochen
Mittwoch, 11. Februar 2015 10:39
Am 10. Mai 2012 trat die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) in Kraft. Die Novelle f #252;hrte deutlich verbraucherfreundlichere Regelungen ein. Beispielsweise bez #252;glich der Mindestvertragslaufzeit. Demnach muss jeder Anbieter mindestens einen Tarif mit einer maximalen Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten anbieten. In 搂 43b TKG hei #223;t es dazu:
Die anf #228;ngliche Mindestlaufzeit eines Vertrages zwischen einem Verbraucher und einem Anbieter von #246;ffentlich zug #228;nglichen Telekommunikationsdiensten darf 24 Monate nicht #252;berschreiten. Anbieter von #246;ffentlich zug #228;nglichen Telekommunikationsdiensten sind verpflichtet, einem Teilnehmer zu erm #246;glichen, einen Vertrag mit einer H #246;chstlaufzeit von zw #246;lf Monaten abzuschlie #223;en.
Die #196;nderung hat sich bei Kabel Deutschland anscheinend noch nicht rumgesprochen. Auf der Seite von Kabel Deutschland findet sich kein einziger Vertrag der eine Laufzeit von lediglich 12 Monaten aufweist.
Wir haben den Kundenservice von Kabel Deutschland angeschrieben und gefragt, wie und wo wir einen Vertrag mit nur 12 Monaten Laufzeit abschlie #223;en k #246;nnen. Die Antwort kam nach 3 Tagen:
Sehr geehrter Herr Domburg,
unsere Internet #038; Telefon-Vertr #228;ge haben eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Danach verl #228;ngert sich die Laufzeit jeweils um ein weiteres Jahr.
Der Abschluss eines Neuvertrages f #252;r nur 12 Monate Mindestvertragslaufzeit ist bei Kabel Deutschland nicht m #246;glich.
Mit freundlichen Gr #252; #223;en
Janine W.
Ihr Kabel Deutschland Service-Team
Ein kurzer Hinweis auf 搂 43b TKG machte das Unm #246;gliche m #246;glich: Innerhalb von 6 Stunden hat uns der Kundenservice geantwortet. Die gleiche Mitarbeiterin teilt uns nun mit, dass es pl #246;tzlich doch einen Vertrag mit nur 12 Monaten Laufzeit gibt.
Sehr geehrter Herr Domburg,
mit unserem Tarif Internet #038; Phone 32 mit nur 12-monatiger Laufzeit bieten wir Ihnen schnelles Internet und komfortable Telefonie #8211; zu einem tollen Preis.
Alle Vorteile von Internet und Phone32 f #252;r Sie im #220;berblick:
#8211; Internetflatrate mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 32 Mbit/s.
#8211; Ein Kabelrouter f #252;r die Dauer des Vertrages #8211; auf Wunsch erhalten Sie unsere HomeBox f #252;r monatlich 5,- Euro oder den WLAN-Kabelrouter f #252;r 2,- Euro monatlich. Unser Sicherheitspaket zwei Monate gratis, ab dem dritten Monat 3,99 Euro #8211; k #252;ndbar mit einer Frist von vier Wochen.
Alle Vorteile von Phone f #252;r Sie im #220;berblick:
#8211; Unsere Telefonflatrate kostenlos in alle deutschen Festnetze.
#8211; Ein Kabelrouter f #252;r die Dauer des Vertrages.
F #252;r den Tarif Internet #038; Phone 32 zahlen Sie monatlich 34,99. Der Vertrag hat eine Mindestvertragslaufzeit von zw #246;lf Monaten, danach endet er automatisch. Einmalig zu Vertragsbeginn berechnen wir Ihnen ein Bereitstellungsentgelt von 39,99 Euro.
Alle Preise haben wir auch auf unserer Preisliste zusammengefasst. Die #220;bersicht finden Sie auf unserer Internetseite www.kabeldeutschland.de.
Konnten wir Sie begeistern? Rufen Sie uns kostenfrei unter (08 00) 2 78 70 00 an. Mehr Informationen zu unseren Produkten bekommen Sie auch von Julia unter www.kabeldeutschland.de/julia.
Mit freundlichen Gr #252; #223;en
Janine W.
Ihr Kabel Deutschland Service-Team
Ein Einzelfall? Anscheinend nicht. Wir wollten Kabel Deutschland eine Chance gegeben. Wir haben die Bestellhotline angerufen und angegeben wir seien an einem Vertrag interessiert. Allerdings sei uns die Laufzeit von 24 Monaten zu lang. Wir haben nach einem Vertrag mit einer k #252;rzeren Laufzeit gefragt. Der Mitarbeiter teilte mit, dass alle Neuvertr #228;ge ausschlie #223;lich mit einer Laufzeit von 24 Monaten abgeschlossen werden. Auch die ausdr #252;ckliche Frage nach einem Vertrag mit nur 12 Monaten Laufzeit wurde verneint.
Man hat den Eindruck, dass ein Kunde der seine Rechte nicht kennt, anscheinend bewusst von Kabel Deutschland in die Irre gef #252;hrt wird.
Thema: News |
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mobilcom-debitel: Kunde soll #252;ber 9 Stunden telefoniert haben
Montag, 26. Januar 2015 18:53
Ein debitel-mobilcom Kunde hat sich mit uns in Verbindung gesetzt, da es anscheinend einen Fehler in seiner letzten Rechnung gibt. Der Kundenservice w #252;rde seine Reklamation nicht ernsthaft pr #252;fen, so seine Aussage.
Der Kunde hat der Rechnung vom 30.12.2014 widersprochen. In der Rechnung wurden Verbindungsentgelte berechnet, die seiner Meinung nach in der H #246;he nicht angefallen sein k #246;nnen. Demnach habe er am 02.12.2014 um 20:54 Uhr mit einer Festnetznummer telefoniert. Soweit nicht ungew #246;hnlich. Diese eine Verbindung hat allerdings, laut der Rechnung, 546:59 Minuten gedauert.
Ein einzelnes Gespr #228;ch soll mehr als 9 Stunden gedauert haben? Das kann nicht sein, so der Kunde. Schaut man sich die bisherigen Abrechnungen an, so ist die Skepsis des Kunden nachvollziebar. Schaut man sich die vergangenen Rechnungen an, so liegt der durchschnittliche Rechnungsbetrag des Kunden bei ca. 30 EUR und die bisherige Gespr #228;chsdauer erreicht nicht einmal ansatzweise einen solch hohen Wert. Der Kunde widersprach der Rechnung mit Schreiben vom 09.01.2014. Die Antwort von Debitel erfolgte sehr schnell. Alles sei in bester Ordnung, die Reklamation unbegr #252;ndet. F #252;r eine genauere Pr #252;fung gebe es keine Anhaltspunkte.
Wir haben mobilcom-debitel kontaktiert. Der Anbieter besteht weiterhin darauf, dass die Rechnung korrekt sei. Allerdings versprach der Anbieter eine Pr #252;fung beim Netzbetreiber durchzuf #252;hren. Man werde sich bei dem Kunden unaufgefordert wieder melden.
Wir behalten die Sache im Auge und ver #246;ffentlichen ein Update, sobald es Neuigkeiten gibt.
Thema: News |
Kommentare (2)
Telefonica o2 Neue Tarife: Kostenfalle ab 03.02.2015
Freitag, 23. Januar 2015 20:19
Der Anbieter o2 f #252;hrt ab 03.02.2015 neue Tarife ein. o2 verspricht #8222;zus #228;tzlichen Datenvolumen und LTE-Zugang in allen Tarifen #8220;.
Doch die Sache hat f #252;r den Kunden einen Haken: In den Tarifen ist eine Datenautomatik integriert. In Mobilfunktarifen ist meist eine bestimmte Anzahl an MB enthalten die man frei nutzen kann. Sobald diese verbraucht sind, wird die Geschwindigkeit deutlich gedrosselt. Nicht jedoch bei 02. Statt die Geschwindigkeit zu drosseln oder die Verbindung ganz zu kappen, bucht 02 einfach automatisch 100MB f #252;r 2,00 EUR einfach dazu. Im laufenden Monat macht das O2 bis zu dreimal. Somit entstehen bis zu 6,00 EUR an zus #228;tzlichen Kosten f #252;r den Kunden. o2 nennt das #8222;Daten-Snacks #8220;.
Diese Praktik allein ist schon #8222;problematisch #8220;. Aber es kommt noch besser:
#8222;Nutzt der Kunde drei Monate hintereinander alle drei Daten-Snacks, wird automatisch ein Datenpaket f #252;r 5 Euro aktiviert #8220;.
Der g #252;nstigste Tarif kostet 9,99 EUR. Darin enthalten sind 200 MB. Wer das Inklusivvolumen st #228;ndig #252;berschreitet, zahlt somit man ab dem 4. Monat 50% mehr.
M #246;chte man diesen #8222;Service #8220; nicht nutzen, muss er aktiv wieder abbestellt werden. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus. Wer einen Tarif mit Datenvolumen bucht, kann normalerweise erwarten, dass keine weiteren Kosten auf ihn zukommen. Anscheinend jedoch nicht bei o2 #8230;
Thema: News |
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Neuer Internetanschluss Freischaltung zwischen 8 und 16 Uhr Zeitfenster nicht zumutbar
Dienstag, 11. November 2014 12:56
Der Klassiker: Man bestellt einen neuen Internetanschluss oder zieht mit seinen Anschluss um. Das Telekommunikationsunternehmen teilt mit, der Techniker kommt am Tag X zwischen 08:00 und 16:00 Uhr. Man ist also gezwungen jemanden zu fragen, ob er in der Wohnung in der Zeit die Stellung h #228;lt oder einen Urlaubstag opfern. Das AG Bremen musste die Fragen beantworten, ob ein Kunde acht Stunden auf den Techniker warten muss.
Im vorliegenden Fall schlug das Unternehmen als Termin 8 鈥 16 Uhr an einem Werktag vor. Der Kunde war damit nicht einverstanden, da ein Zeitraum von acht Stunden unangemessen sei. Das Unternehmen verlangte Schadensersatz, da der Kunde sich ich im sogenannten Annahmeverzug befinde.
Das AG Bremen entschied zugunsten des Kunden. Es sei dem Kunden nicht zumutbar einen ganzen Arbeitstag auf den Techniker zu warten. Die Frage, welcher Zeitraum angemessen ist, lie #223; das Gericht offen.
Das ganze Urteil kann man hier nachlesen: AG Bremen Az. 9 C 481/12 vom 14. 03.2013
Thema: News |
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Kristalltherme Ludwigsfelde: Video #252;berwachung auch im Umkleidebereich
Montag, 3. November 2014 13:02
Video #252;berwachung ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ob im Supermarkt, Tankstelle oder vor einer Grundst #252;ckseinfahrt. In sehr vielen Bereichen macht eine Video #252;berwachung auch durchaus Sinn. Es gibt allerdings Bereiche wo die Anbringung einer Video #252;berwachung rechtlich nicht immer zul #228;ssig, zumindest jedoch #228;u #223;erst fragw #252;rdig ist. Die #8222;Kristall Schwimm #038;GesundheitsCenter Ludwigsfelde GmbH #8220;, Betreiberin der Kristalltherme Ludwigsfelde, hat sich anscheinend gedacht: Besser zu viele Kameras als zu wenig. So werden dort auch die Umkleidebereiche #252;berwacht.
Die im Umkleidebereich befindlichen Kameras sind dabei so ausgerichtet, dass die G #228;ste beim Entkleiden gefilmt werden. Entsprechende Hinweisschilder, dass eine Video #252;berwachung der Umkleidekabinen durchgef #252;hrt wird, sind nicht angebracht. Ein solche Aufzeichnung ist nicht ganz unproblematisch. Die gewonnenen Daten k #246;nnen in vielf #228;ltiger Weise ausgewertet, bearbeitet und mit anderen Daten verkn #252;pft werden. Die Aufnahmen werden dabei maximal 72 Stunden gespeichert, so die Aussage der Betreiberin. Allerdings werden die Kunden hierbei benachteiligt, da auch eine Speicherung der Daten vorgenommen werden kann, die #252;ber das erforderliche Ma #223; hinausgeht.
Es ist fraglich, ob eine #220;berwachung des Umkleidebereichs zwingend erforderlich ist. Selbst wenn man unterstellt, dass die Betreiberin die Video #252;berwachung ausschlie #223;lich zum Nachweis von Verst #246; #223;en verwendet, so gibt es dennoch Anhaltspunkte daf #252;r, dass schutzw #252;rdige Interessen der von der Video #252;berwachung Betroffenen #252;berwiegen. Die Videokameras zeichnen n #228;mlich nicht nur diejenigen auf, die gegen die Hausordnung versto #223;en, sondern auch die Mehrzahl der Besucher die keine Verst #246; #223;e begehen. Die Besucher werden dadurch pauschal unter Generalverdacht gestellt.
Somit stellt sich die Frage, ob nicht das schutzw #252;rdige Interesse der Besucher allein schon deshalb schwerer wiegt, weil in den #252;berwachten Bereich die Besucher komplett entkleidet sind und einer Freizeitaktivit #228;t nachgehen. Zudem kann die Betreiberin dieser Gefahr auch mit geeigneten milderen Mitteln begegnen (z. B. Bereitstellung von Wertschlie #223;f #228;chern).
Thema: News |
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LG Hamburg: Versandkostenanzeige bei Google Shopping
Montag, 11. August 2014 10:40
Das LG Hamburg hat mit Urteil vom 13.06.2014 (Az. 315 O 150/14) entschieden, dass Verkaufsanzeigen bei 鈥濭oogle Shopping鈥 gegen die Vorgaben der Preisangabenverordnung versto #223;en, sofern die zus #228;tzlich anfallenden Versandkosten lediglich im Rahmen eines #8222;Mouse-Over #8220; angezeigt werden.
Die Entscheidung ist schon fast zwei Monate her. Bis jetzt hat sich leider nichts bei Google Shopping getan. Wir haben bei Google nachgefragt und folgende Antwort bekommen:
Unser Produktteam entwickelt derzeit L #246;sungen, die es den Werbekunden in Deutschland erm #246;glichen, Anzeigen mit Produktinformationen zu schalten, die auch den erh #246;hten Anforderungen, die das LG Hamburg in seinem Urteil vom Juni aufgestellt hat, entsprechen. Wir erwarten, dass wir zu etwaigen #196;nderungen in den kommenden Wochen ein Update geben k #246;nnen
Es stellt sich nat #252;rlich die Frage, wieso so ein gro #223;er Konzern wie Google so lange braucht um eine relativ einfache technische #196;nderung durchzuf #252;hren #8230;
Thema: News |
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Regelung zu den Zahlungsm #246;glichkeiten ab 13.06.2014
Mittwoch, 11. Juni 2014 11:26
Einige Onlineshops verlangen f #252;r bestimmte Zahlungsarten, wie beispielsweise Paypal oder Kreditkarte, zus #228;tzliche Geb #252;hren. Das ist teilweise auch verst #228;ndlich. Bestimmte Zahlungsarten verursachen beim H #228;ndler zus #228;tzliche Kosten. Diese kann der H #228;ndler entweder in den Preis einrechnen oder gesondert berechnen. Allerdings haben in der Praxis viele Shops dem Kunden mehr berechnet, als die Zahlungsart den Unternehmer tats #228;chlich gekostet hat.
#196;nderung ab 13.06.2014
Dieser Praxis soll nun ab 13.06.2014 ein Riegel vorgeschoben werden. In 搂 312a Abs. 4 BGB hei #223;t es dazu:
(4) Eine Vereinbarung, durch die ein Verbraucher verpflichtet wird, ein Entgelt daf #252;r zu zahlen, dass er f #252;r die Erf #252;llung seiner vertraglichen Pflichten ein bestimmtes Zahlungsmittel nutzt, ist unwirksam, wenn
f #252;r den Verbraucher keine g #228;ngige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsm #246;glichkeit besteht oder
das vereinbarte Entgelt #252;ber die Kosten hinausgeht, die dem Unternehmer durch die Nutzung des Zahlungsmittels entstehen.
Sollte die Vereinbarung eines Entgelts f #252;r die Nutzung eines bestimmten Zahlungsmittels unwirksam sein, so bleibt der #220;brige Vertrag dennoch wirksam (Abs. 6). Es stellt sich in der Praxis allerdings die Frage, ob diese Regelung nicht lediglich ein Papiertiger ist. Wie soll der Verbraucher feststellen, ob der Unternehmer ihm nicht zu viel berechnet hat? Bei Zahlungsarten wie Paypal, wo die Geb #252;hren f #252;r jeden einsehbar sind, ist es sicherlich ein leichtes. Wie sieht es allerdings mit Zahlungsarten wie Kreditkarte und Lastschrift aus? Die Konditionen f #252;r die Zahlungsart Kreditkarte unterscheiden sich teilweise recht stark und sind Abh #228;ngig vom Anbieter und dem (Kreditkarten-)Umsatz des jeweiligen H #228;ndlers. Das gleiche gilt bei Zahlung mittels Lastschrift. Ein Teil der H #228;ndler veranlasst die Buchung selbst #252;ber die Hausbank (g #252;nstige L #246;sung) andere nutzen Anbieter, die beispielsweise das Risiko der Lastschriftr #252;ckgabe #252;bernehmen (teurere L #246;sung). Auch hier sind die Konditionen sehr verschieden.
Unklar bleibt auch, wie die Formulierung 鈥濳osten 鈥, die dem Unternehmer durch die Nutzung des Zahlungsmittels entstehen鈥, zu verstehen ist. Sind damit nur Kosten gemeint, die dem Unternehmer tats #228;chlich berechnet werden? Oder geh #246;ren auch solche Kosten dazu, die #252;ber die Transaktion selbst hinausgehen, wie zB Kosten f #252;r das Kreditkartenterminal? Zugegeben: Die zweite M #246;glichkeit w #228;re kaum Praktikabel, da die Berechnung dieser Kosten ziemlich aufwendig w #228;re.
G #228;ngige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsm #246;glichkeit
Der BGH hat bereits im Jahr 2010 entschieden, dass #8222;auch eine g #228;ngige bargeldlose Zahlungsm #246;glichkeit vorzusehen, die dem Kunden mit zumutbarem Aufwand zug #228;nglich ist, ohne dass hierf #252;r an den Zahlungsempf #228;nger eine zus #228;tzliche Geb #252;hr zu entrichten ist. #8220; (http://www.rechtsfokus.de/bgh-az-xa-zr-6809-urteil-vom-20-mai-2010). Der H #228;ndler k #246;nnte der Pflicht prinzipiell nachkommen, wenn er die Zahlungsart #220;berweisung anbietet (ohne zus #228;tzliche Kosten).
Der shopbetreiber-blog vertritt die Auffassung, dass die Zahlungsart Vorkasse keine zumutbare Zahlungsart w #228;re, da der Verbraucher in Vorleistung geht und somit allein das Insolvenzrisiko tr #228;gt. Zumutb #228;re w #228;re dies nur, #8222;wenn eine Insolvenzabsicherung, wie z.B. der Trusted Shops K #228;uferschutz im Online-Shop angeboten wird. #8220;
Die Empfehlung ist nicht nachvollziehbar. Es gibt keine Zahlungsart, bei der der Verbraucher nicht das Insolvenzrisiko tragen w #252;rde. Erfolgt die Zahlung mittels Kreditkarte oder Lastschrift und der Anbieter meldet Insolvenz an, so ist das Geld meist komplett oder jedenfalls gr #246; #223;tenteils verloren. Bei der Zahlungsart Lastschrift kann man immerhin die Zahlung zur #252;ckbuchen lassen. Selbst Paypal sch #252;tzt nicht vor der Insolvenz des Anbieters, da Paypal nur F #228;lle abdeckt bei denen der Artikel entweder nicht geliefert wurde oder erheblich von der Beschreibung abweicht.
Einzig bei der Zahlungsart #8222;Rechnung #8220; tr #228;gt der Verbraucher ein geringeres Insolvenzrisiko, da er erst nach Lieferung der Ware bezahlen muss. Der Vorteil f #228;llt jedoch weg, wenn der Verbraucher die Ware bekommt und erst nach dem Bezahlen sich f #252;r eine R #252;cksendung entscheidet. In diesem Fall tr #228;gt der Verbraucher ebenfalls ein Insolvenzrisiko. Denkt man den Fall zu Ende, so w #252;rde dies bedeuten, dass alle H #228;ndler grunds #228;tzlich eine Insolvenzabsicherung ben #246;tigen w #252;rden. Dies w #228;re sicherlich ganz im Sinne des Betreibers vom shopbetreiber-blog.de, der Trusted Shops GmbH. Solche Anforderungen sind allerdings im Gesetz nicht zu finden. Was anderes gilt nat #252;rlich f #252;r die Reisebranche.
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